22.420 Billeder af garage og skur
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The ultimate tool shed, which meets all the requirements in every respect for safety and functionality.
The Biohort garden shed HighLine® fulfils the highest standards! Available in 3 great colours.
For all those, who are looking for the best with regard to quality and design – the top product of Biohort conceived by industrial designers. The modern flat roof and the integrated all-around skylight make the garden shed HighLine® a pleasure for one’s eye. The 3-way locking mechanism with a cylinder lock ensures optimum security. The opening and closing of the door works semi-automatically with the help of a gas assisted spring damper. Moreover, all this is absolutely maintenance-free!

Finished carport photos-
The existing verandah, fencing and retaining walls have been removed.
To give cover the insulated panel roof has been cantilevered over the existing house.
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The Classic Barn Company designs and builds beautifully detailed timber oak framed garage buildings, barns, car ports and garden rooms across the south of the UK. Request a brochure to see more outbuilding designs.

Split gable picture of colorbond Carport and walkway (behind) constructed by Totally Outdoors in Mt Eliza Melbourne

Hoge on demand
Carport and Pavillion,Gazebo, Pavilon, Pergolas, & more.
Stainless steel, glass, wood and acryl.

Our clients wanted to add a golf simulator to their garden room for year-round practice. To accommodate the required ceiling height for a full golf swing, we applied for planning permission. Thanks to our expertise, the approval was granted two weeks ahead of schedule, ensuring a smooth and timely project start.

Dem vorhandenen Reihenhaus an der vielbefahrenen Ringstraße im Herzen von Neumarkt sollte neues Leben eingehaucht werden und somit modernes und offenes Wohnen ermöglicht werden. Das Volumen durfte aufgrund der Grenzbebauung und der städtebaulichen Vorgaben nicht verändert werden und gaben dem Entwurf somit die Rahmenbedingungen vor. Da die innere Struktur nicht erhaltenswert war, musste der ganze Bestand gänzlich entkernt werden. Lediglich die Außenwände und der alte Kriechkeller wurden erhalten und letzterer als Technikzentrale umfunktioniert. Das Ergebnis ist ein Neubau, welcher mit seiner Liebe zum Detail und einem sehr hohen handwerklichen Anspruch hervorsticht und sich gleichzeitig harmonisch in die Umgebung einfügt.
Die einträchtige Zusammenarbeit zwischen Bauherrenschaft und Architekten führte zu einer sehr angenehmen und reibungslosen Abwicklung. Auch große Probleme wie die schwierigen und beengten Platzverhältnisse wurden von dem gesamten Team mit Bravour gemeistert.
Bei einer insgesamt zur Verfügung stehenden Grundfläche von ca. 6,5 x 8,8m, beinhaltet der unscheinbare Baukörper Wohnen auf zwei Ebenen und einen offenen Schlafbereich im Dachgeschoss. Am Gebäude finden ausschließlich reduzierte und wertige Materialien ihre Verwendung, prägend ist hier vor allem das Spiel zwischen Holz und Beton. So wurden die Decken, die Treppenstufen und die Eingangsüberdachung in Sichtbeton ausgebildet. Auch der Spachtelboden im Erdgeschoss erhält die Optik des rauen, kühlen und haptischen Materials.
Als gegensätzliches Element wurde die Weißtanne gewählt. Fenster- und Türrahmen, das Massivholzparkett im Obergeschoss, sowie die skulpturale Vertäfelung der Dachschrägen wurden aus diesem warmen und anmutigen Weichholz gefertigt. In den ausgebauten Dachstuhl führt eine schlanke Stahltreppe aus brüniertem Stahl. Den besonderen Charme verleiht dem Gebäude eine, an die Straße orientierte, spektakuläre Gaube, welche sich über zwei Geschosse erstreckt. Die daraus resultierenden Nischen im Gebäude laden als Ort zum Verweilen ein und gewähren gleichzeitig eine wunderbare Sicht auf den naheliegenden Park. Rückseitig befindet sich dagegen der liebevoll gestaltete und privat gehaltene Garten der Familie.

Hillersdon Avenue is a magnificent article 2 protected house built in 1899.
Our brief was to extend and remodel the house to better suit a modern family and their needs, without destroying the architectural heritage of the property. From the outset our approach was to extend the space within the existing volume rather than extend the property outside its intended boundaries. It was our central aim to make our interventions appear as if they had always been part of the house.
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