17 Billeder af lille sort hus med glasfacade
Sorteret efter:
Budget
Sorter efter:Populær i dag
1 - 17 af 17 billeder
Item 1 ud af 5

Vorgarten mit Wintergarten und Giebelfassade (Fotograf: Marcus Ebener, Berlin)

Oak garden room from the outside with slate roof and exposed rafter ends.
Richard Downer

Inspirational and courageous design work have combined to create a magincal Boathouse on the shore of Loch Tay incorporating 007 class and style to create a unique living space which breathes and changes with the loch. The result is a multi functional 'drive-in' Boathouse created over a specially constrcuted cave offering the client both fun on the water and a retreat.

Nagold 2012 für haefele
Die großen, bislang ungenutzten Flachdächer mitten in den Städten zu erschließen, ist der
Grundgedanke, auf dem die Idee des
Loftcube basiert. Der Berliner Designer Werner Aisslinger will mit leichten, mobilen
Wohneinheiten diesen neuen, sonnigen
Lebensraum im großen Stil eröffnen und
vermarkten. Nach zweijährigen Vorarbeiten
präsentierten die Planer im Jahr 2003 den
Prototypen ihrer modularen Wohneinheiten
auf dem Flachdach des Universal Music
Gebäudes in Berlin.
Der Loftcube besteht aus einem Tragwerk mit aufgesteckten Fassadenelementen und einem variablen inneren Ausbausystem. Schneller als ein ein Fertighaus ist er innerhalb von 2-3 Tagen inklusive Innenausbau komplett aufgestellt. Zudem lässt sich der Loftcube in der gleichen Zeit auch wieder abbauen und an einen anderen Ort transportieren. Der Loftcube bietet bei Innenabmessungen von 6,25 x 6,25 m etwa 39 m2 Wohnfläche. Die nächst größere Einheit bietet bei rechteckigem Grundriss eine Raumgröße von 55 m2. Ausgehend von diesen Grundmodulen können - durch Brücken miteinander verbundener Einzelelemente - ganze Wohnlandschaften errichtet werden. Je nach Anforderung kann so die Wohnfläche im Laufe der Zeit den Bedürfnissen der Nutzer immer wieder angepasst werden. Die gewünschte Mobilität gewährleistet die auf
Containermaße begrenzte Größe aller
Bauteile. design: studio aisslinger Foto: Aisslinger

Das Solarhaus-Modell-001 ist ein Bio-klimatisches Haus in einer passiven-Solar-Architektur aus Holz und Glas konzipiert, umweltschonend, zukunftsorientiert und kostengünstig

House extension and renovation for a Chef-come-Artist/Collector and his partner in Malmsbury, Victoria.
Built by Warren Hughes Builders & Renovators.
Ben Hosking Architectural Photography

Photograph: John Gollings
Located in the inner city suburb of Hawthorn East, the Laneway House is an example of a contemporary infill residential architecture. As the name suggests, the Laneway House occupies what was an existing laneway beside the clients existing residence and office.
Maximising the spatial constraints of the site, the compact residence spans 3 levels creating distinct zones for living and retreat. A modern angular staircase featuring bold coloured glass panels connects each level offering a point of orientation throughout the home.
Exterior fibreglass ‘shading matrixes’ fixed to the front and rear façades create a sense of privacy on all levels on the. Heaviest at street level, the porosity of the screens increases on the upper floors as the need for external privacy decreases.

Full height double-glazed link wall and integrated glass roof over stairwell. Aluminium parapet coping..
Pyramid skylight in background.
©Alan Hone Associates

Contemporary Rear Balcony with glass floor to allow light into Family Room below.Glazed roof achieves same result for upstairs Master Bedroom.
Adjacent Balcony was used as datum for scale of new balcony.
Photo: Colin Brown

House extension and renovation for a Chef-come-Artist/Collector and his partner in Malmsbury, Victoria.
Built by Warren Hughes Builders & Renovators.
Ben Hosking Architectural Photography

House extension and renovation for a Chef-come-Artist/Collector and his partner in Malmsbury, Victoria.
Built by Warren Hughes Builders & Renovators.
Ben Hosking Architectural Photography

Graz 2014 Hotel Daniel
Die großen, bislang ungenutzten Flachdächer mitten in den Städten zu erschließen, ist der
Grundgedanke, auf dem die Idee des
Loftcube basiert. Der Berliner Designer Werner Aisslinger will mit leichten, mobilen
Wohneinheiten diesen neuen, sonnigen
Lebensraum im großen Stil eröffnen und
vermarkten. Nach zweijährigen Vorarbeiten
präsentierten die Planer im Jahr 2003 den
Prototypen ihrer modularen Wohneinheiten
auf dem Flachdach des Universal Music
Gebäudes in Berlin.
Der Loftcube besteht aus einem Tragwerk mit aufgesteckten Fassadenelementen und einem variablen inneren Ausbausystem. Schneller als ein ein Fertighaus ist er innerhalb von 2-3 Tagen inklusive Innenausbau komplett aufgestellt. Zudem lässt sich der Loftcube in der gleichen Zeit auch wieder abbauen und an einen anderen Ort transportieren. Der Loftcube bietet bei Innenabmessungen von 6,25 x 6,25 m etwa 39 m2 Wohnfläche. Die nächst größere Einheit bietet bei rechteckigem Grundriss eine Raumgröße von 55 m2. Ausgehend von diesen Grundmodulen können - durch Brücken miteinander verbundener Einzelelemente - ganze Wohnlandschaften errichtet werden. Je nach Anforderung kann so die Wohnfläche im Laufe der Zeit den Bedürfnissen der Nutzer immer wieder angepasst werden. Die gewünschte Mobilität gewährleistet die auf
Containermaße begrenzte Größe aller
Bauteile. design: studio aisslinger Foto: Aisslinger
1




